Landschaftsmalen
In der Landschaftsmalerei wird versucht, nicht nur die äusserlichsinnliche Seite der Natur zu gestalten, sondern das Wahrgenommene und Erlebte zu interpretieren, wobei man an den „Seinsbereichen“ (Mineralisches, Pflanzliches, usw.) eine objektive Korrektur erfährt. Durch künstlerische Behandlung des Stofflichen offenbart sich das Wesenhafte in den Naturerscheinungen.
Die Landschaftsmalerei eignet sich besonders gut um sich in einer Arbeits– und Lebensgruppe zu erfahren. An einem malerischen Ort, z.B. im Tessin, in Italien oder Frankreich leben Studierende und Lehrer zusammen, malen zusammen, kochen zusammen, helfen einander und ermutigen sich gegenseitig. Das anregende Ambiente, weg vom Alltag bringt mancheine/n zu Höchstleistungen und fördert Kooperation und Mitverantwortung unter den Studierenden.